Inhalt

4 Tage – Ich bleib hier. Kommst du mit?

Nina und Holger treffen sich in dem kleinen Surfer- und Aussteigerort Tarifa im Süden Spaniens. Zwei Menschen, die zwei völlig unterschiedliche Leben führen und doch beide nach dem gleichen Glück und der gleichen Freiheit streben. Sie lernen sich kennen und reden miteinander. Sie reden für “vier Tage“. Sie reden über das Hier und Jetzt, ihre Leben zu Hause, über die Aussteiger um sie herum, sie reden über das Leben per se und am Ende reden sie über sich.

Die Mojito-Bars des kleinen andalusisches Tarifa, das Meer, das Strandleben, der Sternenhimmel und ein paar wenige, inspirierende, aber eigentlich unwichtige Nebendarsteller bilden den Hintergrund für das Gespräch und die Geschichte von Nina und Holger.

Die Geschichte ist anders geschrieben und auch sonst einfach anders. Es ist ein Gespräch von zwei Menschen die auf der Suche sind. Sie sind auf einer Suche ohne wirklich zu wissen, was sie suchen und ohne selbst wirklich zu wissen, dass sie überhaupt etwas suchen.

Holger flieht vor seinem Alltag, dem ewig gleichen Arbeitstrott, er flieht vor dem Älterwerden und er flieht vor seiner Einsamkeit. Eigentlich wollte er nur in Ruhe für ein paar Monate kitesurfen, zur Ruhe kommen, vielleicht sich selbst finden, aber vor allem wollte er herausfinden, was er wirklich will im Leben und wie es mit ihm weitergehen soll. Doch dann steht Nina plötzlich vor ihm (der Beginn von Kapitel eins).

Auch Nina ist auf der Flucht. Aber auf einer ganz anderen Flucht. Sie flieht vor ihrer Zukunft. Sie flieht vor ihrer vorgezeichneten, spiessbürgerlichen Zukunft, sie flieht vor ihrer eingefahrenen Beziehung. Nur ihr Freund zu Hause weiss nichts davon. Er ist auf Geschäftsreise und vermutet, sie wäre zu Hause auf dem Sofa und würde warten bis er endlich nach Hause kommt. Doch sie ist geflohen, geflohen nach Spanien. Geflohen um kitesurfen zu lernen, um mal etwas anderes zu machen, mal etwas verrücktes, mal etwas womit sie selber nicht gerechnet hätte. Sie flieht um einfach mal raus zu kommen. Nur eine kleine Auszeit. Und dann trifft sie Holger.

Die beiden lernen sich kennen und inspirieren sich und ihre Gespräche. Für Holger ist Nina die Antwort auf seine Fragen, denn alles was in seinem Leben gefehlt hat, ist diese Frau. Für Nina ist Holger der Inbegriff ihrer Träume von Freiheit, Wildheit, Verrücktheit, neuer Leidenschaft und von dem Unvorhersehbaren.

Es ist Gespräch über vier Tage. Ein Gespräch, das zwei Leben verändert. Eine moderne Liebesgeschichte zum Träumen, Lachen, Nachdenken, Mitfühlen und Wohlfühlen.

Cover:

Das Buch ist wahlweise mit rotem oder blauem Cover zu haben (der Inhalt beider Bücher ist identisch; den Hintergrund und Sonnenstrahlen gibt es nur in Tarifa):

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rotes Cover

blaues Cover

Hermann, Hermann – Für immer vier Tage

Dieser Roman ist zwar die Fortsetzung von „4 Tage“, die Kenntnis des Inhalts des ersten Teils ist jedoch nicht notwendig für das Verständnis der Geschehnisse.

Nina und Holger leben ihre Liebe in einer perfekten Traumwelt. Unbekümmerte Freiheit, gesellschaftsfernes Nichtstun und bedingungslose Liebe am Strand von Tarifa. Bedroht nur von der eigenen Vernunft, ihrer Sinnsuche und letztlich auch von ihrer Vergangenheit, versuchen sie, ihre Liebe fest- und die Zeit anzuhalten.

Das Buch beginnt mit zwei abwechselnd erzählten Handlungssträngen. Der erste Handlungsstrang beschreibt die Liebe und das Leben von Nina und Holger, deren einziges Problem darin besteht, dass ihr Leben einer Traumwelt ähnelt. Sie lieben und leben, aber Geld verdienen sie nicht. Und in ihren liebestrunkenen Alltag des Kitesurfens und Nichtstuns schleicht sich das Gefühl, dass es so nicht für immer weitergehen kann. Doch gerade das soll nicht passieren, die Zeit soll stehen bleiben. Und das tut sie dann tatsächlich. Zunächst nur in einem Traum von Holger, dann aber bleibt die Zeit wirklich stehen, als der Ex-Freund von Nina plötzlich neben dem Bett der Liebenden erscheint.

Wie auch im ersten Roman, ist eine Liebesgeschichte mit neutraler Erzählperspektive. Der überwiegende Teil des Romans besteht aus Dialogen, ergänzt durch die Gedanken von Holger. Der Fokus des Romans liegt auf dem Zwischenmenschlichen und in der Kommunikation der Protagonisten. Die Atmosphäre der Geschichte, ihre Gesprächsthemen über den Ausbruch aus der Gesellschaft, den Sinn des Lebens, die Zeit oder über die Bedeutung der Liebe erinnern an die Hollywoodfilme `Before sunrise` und `Before sunset` oder an den Roman `Gut gegen Nordwind`.

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